Häufige Fragen
Ist das hier ein Anti-AfD-Test?
Nein. Der Test bewertet keine Partei. Er vergleicht konkrete Aussagen mit Daten, wissenschaftlichen Erkenntnissen und geltendem Recht. Dabei können Aussagen aus unterschiedlichen politischen Richtungen geprüft werden.
Entscheidet „Richtig einordnen“, was die richtige politische Meinung ist?
Nein. Der Name bedeutet nicht, dass es zu politischen Fragen immer eine objektiv richtige Position gibt.
Richtig einordnen unterscheidet deshalb zwischen überprüfbaren Tatsachen, geltendem Recht und politischen Wertentscheidungen.
Daten können beispielsweise zeigen, ob eine Behauptung durch die verfügbare Faktenlage gestützt wird oder welche Folgen eine politische Entscheidung wahrscheinlich hätte. Sie können aber nicht entscheiden, welche gesellschaftlichen Ziele wir verfolgen sollten.
Genau deshalb bewerten wir Wertentscheidungen nicht als faktisch richtig oder falsch.
Warum spielt das Grundgesetz eine Rolle?
Weil auch demokratisch gewählte Regierungen nicht alles tun dürfen. Grundrechte und bestimmte Verfassungsprinzipien begrenzen bewusst die Macht politischer Mehrheiten.
Kann sich die Datenlage ändern?
Ja. Statistiken, Forschungsergebnisse und teilweise auch rechtliche Rahmenbedingungen verändern sich. Deshalb sollten die verwendeten Quellen und ihr Stand transparent angegeben werden.
Ist mein Ergebnis wissenschaftlich?
Nein. Dieser Test ist kein wissenschaftlich validierter Persönlichkeitstest. Das Ergebnis beschreibt lediglich, wie deine Antworten im Verhältnis zu den für diesen Test ausgewerteten Informationen stehen. Der Titel „Wie ideologisch bin ich?“ ist bewusst zugespitzt. Richtig einordnen ist kein wissenschaftlicher Ideologietest und erstellt kein politisches Persönlichkeitsprofil.
Warum gibt es die Antwort 'Weiß nicht'?
Weil niemand zu jedem politischen Thema eine fertige Meinung haben muss. 'Weiß nicht' wird deshalb nicht als falsche Antwort gewertet.
Warum zeigt ihr Gegenargumente?
Weil komplexe politische Fragen selten durch eine einzelne Zahl vollständig beantwortet werden. Relevante Gegenargumente sollen nicht verschwiegen, sondern zusammen mit der verfügbaren Datenlage eingeordnet werden.